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Die Biene kann bereits bis zur Tertiärzeit zu Beginn des Känozoikum, dh. vor 65 Millionen Jahren, auf unserem Plantet nachgewiesen werden.
Das ist lange bevor der erste Mensch erschien. Wir nehmen an, dass damals schon die Bienen Honig erzeugten uns so kann davon ausgegangen werden, dass
von da an bis fast ins 16. Jahrhundert AD, Honig das einzige natürliche süße Lebensmittel (ohne Bearbeitung) der damaligen "bekannten" Welt war.
Der Beginn der griechischen Imkerei verliert sich in der Vergangenheit des mythischen Zeitalters.
In der Odyssee (R-519) steht geschrieben, dass sich die Legierungsgruppen mit Honigmilch labten, dass als ganz feines Getränk gepriesen wurde.
Auch die verwaisten Töchter des Pindar wurden (lt. Odyssee) von der Göttin Aphrodite mit Käse und Honigwein genährt. Mit der gleichen Nahrung verwöhnte
Hexe Circe die Gefährten des Odysseus, sie wurden "bezirzt" und waren dadurch unfähig klug zu handeln. (K-213).
Die früheste Kunde über die Vorliebe der alten Griechen für die Biene können wir aus den Werken Hesiods entnehmen, der als einer der besten
Schilderer der griechischen Landwirtschaft zu gelten hat. Aus den Überlieferungen Hesiods geht deutlich hervor, daß den alten Griechen schon
früh der gewölbte Honigkorb und die verschiedenen Gattungen der Bienen bekannt waren. Hesiod in lobender Weise über den Fleiß der Arbeitsbienen,
während er die Trägheit und Freßlust der Drohnen tadelt.
Auf Kreta wurden bei Ausgrabungen in Phaistos aus Ton gefertigte Bienenstöcke der minoischen Zeit (3400 v.Chr.) gefunden. Auch Homer erwähnte schon die Bienen.
Auch Gold-Anhänger, die zwei Bienen zeigt, der Kamm aus Steinzeugrohr-Zellen hergestellt, wie anderer Goldschmuck in Form von Bienen, wurden bei Ausgrabungen von Knossos
gefunden.
Der griechische Philosoph Aristoteles betrieb als erster Forscher wissenschaftliche Studien an Bienen und legte seine Erkenntnisse in der Tierkunde nieder.
Quellen: Die Biene im Altertum
Meli Malisiova
Imkerei | Landwirtschaft
