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Die griechische Mythologie ist durchwoben mit wiederkehrenden Bezügen auf Bienen und Honig.
Göttin oder Zauberin
Als Fabelwesen wird die große Muttergöttin, halb Biene, halb geflügelte Frau, dargestellt. Sie dient als Pre-Artemis somit der Verbindung
zwischen den Gottheitheiten und der Vegetation.
Tempel der Artemis in Ephesos
Als »Bienen« (Μέλισσαι) werden auch die Priesterinnen der Artemis von Ephesos bezeichnet.Am Tempel können sehr schöne Darstellungen
von Bienen an den Rosetten gefunden werden.
Jupiter
Über Jupiter erzählt ein Mythos, dass er von Bienen mit Honig ernährt wurde, was ihm später die Fähigkeit verliehen haben soll, ohne Beischlaf
Kinder zu zeugen.
Apollo
Über Apollo weiß der Mythos zu berichten, das er gespeist wurde mit Nektar und Ambrosia. Dadurch wurder er so schön, dass ihm sein Vater, Zeus,
den Namen »Gott des Lichtes« verlieh.
Orakel von Delphi
Die delphische Priesterin wurde auch als delphische Biene bezeichnet, denn das Orakel wurde mit Hilfe eines Bienenstocks gesprochen.
Der Omphalos, eine steinerne Stele, die Archäologen in Delphi und an anderen Orten auf der Erde fanden, stellt einen stilisierten Bienenkorb dar.
Auch Askleipios wurde oft mit dem Omphalos dargestellt.
Meli Malisiova
Imkerei | Landwirtschaft
