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Leider gibt es natürlich auch Betrugsfälle (falsche Etikettierung) oder gar Honige ohne Etikett (Honig von Straßenhändlern).
Die häufigste Methode der Honigverfälschung ist der Zusatz von Zucker oder Glukosesirup. Das kann allerdings relativ einfach mit einer der
folgenden Methoden aufgedeckt werden.
Guter Honig ist nicht so leicht wasserlöslich wie Sirup. Fügen Sie Honig in ein Glas mit kaltem Wasser oder kalter
Milch, dann bleibt die Menge zusammen und »sitzt« auf dem Boden des Glases. Wenn sich die Menge sofort leicht auflöst,
handelt es sich leider nicht um reinen Honig.
Ähnlich ist es, wenn man einen Löffel mit Honig auf eine Platte fließen läßt: dies erfolgt kontinuierlich und kompakt. Wenn wir
beobachten, dass sich stattdessen einzelne Tropfen bilden, handelt es sich um Sirup.
Ein weiteres Experiment kann uns helfen, die Präsenz von Wasser im Honig zu erkennen. Geben Sie einen Tropfen Honig auf ein Löschblatt.
Wenn dieser Tropfen aufgenommen wird, ist der Honig nicht rein.
Honig hat eine niedrige Wasseraktivität, die das Wachstum von Mikroorganismen verhindert. Damit er keine Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnimmt
sollte in fest verschlossenen Behältern und fern von Sonneneinstrahlung gelagert werden.
Lebensmittelsicherheit ist heutzutage ein sehr wichtiges Thema. Wenn Sie reinen Honig beim Imker kaufen, ersparen Sie sich das Experimentieren,
da kein Imker oder Unternehmen es riskiert, sein Produkt zu verunreinigen oder schlechte War zu verkaufen. Er möchte die Kunden gewinnen und wünscht
wiederkehrende Verbraucher!
Achten Sie auf das Etikett!
Quellen (der Seiten »Alles Honig!«):
wikipedia |
Die Honigmacher |
Bieneninstitut-Kirchhain
Meli Malisiova
Imkerei | Landwirtschaft
