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Mythologie 


Der "Honigdieb" antiken Griechenland

Mythologie  8  


Homer und Hesiod, berichten von wilden Bienenvölkern in Höhlen oder Bäumen. In der klassischen und hellenistischen Zeit weisen die Informationen mehr und mehr eine systematischere Einbindung der Bienenzucht aus, vor allem in ländlichen Gebieten.
Es gab allein 41 Namen für die Behälter zur Lagerung oder zum Transport von Honig. Der Honighandel war blühend und bereits profitabel.

Auch auf zahlreichen Münzen, die gefunden wuden, sind Darstellungen von Bienen und Bienenprodukten zu bewundern. Ausgehend von der Stadt Meliti in Thessalien (frühes 4. Jahrhundert v. Chr.) wurden auch Währungen mit Bienenabbildungen auf Kreta, Kea, in Ephesus und in Sizilien gefunden.

Ausgrabungen brachten reichhaltiges Material zur Bienehaltung an die Oberfläche, wie zum Beispiel "künstliche Waben"(horizontal und vertikal), die vor allem in Ton eingebracht waren.

Der Handelspreis von Honig im 3. Jahrhundert vor Christus lag 16 und 37 Drachmen Silber pro "Meter" oder 9 Obolen und Drachmen pro 3 ½ "Counter". ("Counter" = Messhonigtöpfe).

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Meli Malisiova
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